Nr Name Beschreibung
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Dabas liegums atrodas dienvidaustrumos no Lubāna ezera un tas veidots purva un meža biotopu un tajos esošo sugu aizsardzībai. Gar teritorijas ziemeļu robežu iet Nagļu - Degumnieku ceļš (iekļaujas kopējā Lubāna dambju sistēmā), pa kuru apkārt Lubāna ezeram izveidots velomaršruts. Tas nozīmē, ka teritoriju var aplūkot arī "no malas", netraucējot tās dabiskās norises. Teritorija ietilpst arī Lubāna mitrāja kompleksā.
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Der älteste funktionierende Leuchtturm in Lettland (1814). Hier befindet sich eine Ausstellung über die Geschichte der Leuchttürme.

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he wetland meadows that are around the Pededze River are the site of this 200 ha farm with some 350 red deer, other deer and wild boar. There are towers from which you can watch the graceful animals, and there are ponds for commercial fishing. Please contact the owner well in advance for a tour.

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Dieses Territorium schützt die Landschaft der Lielauce – Hügel, die ein Teil des Ostkurzemer Hochlandes sind. Die Seen Zebrus und Svēte befinden sich in diesem Gebiet. Am nordöstlichen Ufer des Zebrus – Sees kann man den Burgberg Ezerlūķi sehen. Am östlichen Ufer des Sees befinden sich eine Bootsstation sowie ein Aussichtsturm und einige Informationstafeln über das Gelände. Das Gebiet umfasst geschützte Biotope wie Sumpfflüsse und sumpfige Wälder mit geschützten Vögeln und Fledermausarten.
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Das ist eins der größten Moorgebiete in Lettland und liegt zwischen den Orten Babīte und Olaine. Der größte Teil des Gebietes besteht aus Torf. Relativ unberührt ist der nördliche Teil des Sumpfes, wo es einige sehenswerte Sumpfseen gibt, die die Landschaft des Moores bilden. Das Moor ist eines der wenigen in Lettland, wo der westliche und der östliche Moortyp nebeneinander existieren. Das ist ein wichtiger Ort für geschützte Vögel. Ein Naturpfad und ein Aussichtsturm werden hier in nächster Zukunft eingerichtet.
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Dort befindet sich ein kleines Gebiet auf der Westseite des Sees Būšnieks, das eingerichtet wurde, um den Sumpfbiotop und die seltenen Pflanzen zu schützen. Gut ausgestattete Erholungseinrichtungen befinden sich am gegenüberliegenden Ufer des Sees.
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Das ist eine der schönsten Gegenden entlang der Venta und ihrem Nebenfluss, dem Šķērvelis. Die Flusstäler und ihre Schluchten sind ziemlich tief. Dolomit- und Sandsteinklippen kann man hier und dort ausmachen, auch Stromschnellen gibt es im Fluss. Die größten Felsen in Kurzeme – die Ātraiskalns- und Gobdziņi - Felsen – befinden sich an den Ufern der Venta. Die katholische Kirche Lēni ist in der Nähe des geschützten Gebietes. Die Venta ist ein beliebtes Ziel für Wassertouristen, vor allem der Abschnitt zwischen Nīgrande und Kuldīga.
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Dieses Territorium wurde zum Schutz der Hainbuche eingerichtet, die ungefähr 4% des Gebietes bedeckt. Der optisch interessanteste Teil des Gebietes ist jedoch der Tīrspurvs – Sumpf, auch als Dunika - Heide bekannt. Hier findet der Besucher Lettlands längsten und beeindruckendsten Sumpfpfad, der das Gebiet von Norden nach Süden durchzieht. Der Besucher wird fasziniert sein von der einzigartigen Landschaft des zentralen Teils des Sumpfes, wo es an einigen Plätzen nicht einmal kleine Sumpfkiefernbäume gibt. Es gibt verschiedene Biotope – kleine Sumpfseen, mineralische Inseln, Wasserlachen usw. Ganz zu schweigen von all den Vögeln in diesem Gebiet.
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Ein ausgeprägtes Gebiet des unteren Flusslaufes der Vitrupe mit kleinen Sandsteinfelsen und vielen seltenen Arten von Pflanzen und Mollusken. Besucher können das Ķirbiži – Waldmuseum besuchen mit Informations- und botanischen Pfad. Dieser schlängelt sich an beiden Flussufern entlang und erlaubt den Besuchern, die typischsten Vertreter der Pflanzenwelt der Region zu betrachten. Die prächtige Vāloži – Eiche stellt bildet hier den Schwerpunkt.
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Auf dem Pfad lernt man die Naturschutzzonen auf dem Territorium von Riga kennen, die zum Schutz der Küstenbiotope (Wälder, Wiesen, Schilf, Dünen) und der in den Wiesen der Daugavgrīva nistenden Vögel angelegt wurden. Man kann die Daugavgrīva gut vom Vogelbeobachtungsturm aus überblicken, der der einzige Aussichtsturm Lettlands ist, der auch behindertengerecht ist.
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Ein kleines, bewaldetes Territorium mit Schwefelquellen, deren bekannteste die Ellīte – Schwefelquelle ist. Sie hat Schwefelwasser mit einen niedrigen Gehalt an Mineralien. Das Wasser hat vermutlich medizinische Eigenschaften. Das Gebiet um den Strom herum ist gut markiert und ein Pfad führt dorthin. Der Strom gilt als Quelle für den Iecava – Fluss. Das Territorium wurde eingerichtet, um die Biotope und Pflanzen des Gebietes zu schützen.
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Dieses Territorium schützt den eutrophischen See Istra und die entlang zu findenden Biotope – verschiene Wald- und Wiesenarten. Dies ist eine besonders schöne Gegend von Latgale. Interessanterweise kann das sogenannte “schnurförmige” Anordungssystem der Felder noch im Naturpark besichtigt werden.
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Die Senke des Lubāns – Sees, die sich im West- und im Südwestteil des Sees befindet, hat nur wenig veränderte Wälder und Sümpfe, wo viele seltene und geschützte Vögel nisten. Diese Region hat viele seltene und geschützte Habitate.
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Dieses Territorium schützt die höchsten Erhebungen im Alūksne – Hochland, den Dēliņkalns – Berg, sowie seine Biotope an seinen Hängen. Die örtliche Landschaft ist auch geschützt. Es gibt hier Abfahrtsski – Routen und seine südliche Seite ist besonders reizvoll.
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Über- und unterhalb der Stadt Kuldiga zeichnet sich die Venta durch eine Vielfalt an Biotopen aus – Hangwälder, Sandstein- und Dolomitklippen, Wiesen, geschützte Pflanzen und Tiere und verschiedene Landschaften. In diesem Teil Kurzemes gibt es beliebte Tourismusobjekte – den Wasserfall der Venta, die Backsteinbrücke von Kuldiga, den Burgberg von Veckuldīga usw. Ein ökologischer Tourismuspfad führt an den Ufern der Venta entlang und eine Fahrradroute wurde an seinem linken Ufer eingerichtet.
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Das ist eine der eindrucksvollsten und großflächigsten natürlichen Strukturen seiner Art in Lettland hinsichtlich Erscheinung und Landschaft. Die Eiszeit hinterließ dieses mauerartige Terrain, das bis zu 27 m hoch ist. Oben drauf wurde die Straße Rīga-Ērgļi gebaut. Die Großen Kangari – Berge bieten eine Aussicht auf den Großen Kangari – See und die Großen Kangari – Sümpfe und – Teiche. Der Ķoderi – Burgberg, auch als das “Bett des großen Mannes” bekannt, befindet sich auch hier. Das Schutzgebiet wurde errichtet, um die Struktur und seine zugehörigen Biotope und Pflanzen zu schützen.
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Nature restricted area is established to protect various wetland habitats – Big Kirba Bog and protected plant species within it. Only the West part of the Bog is a protected nature area. The rest of the bog is used mainly for intensive extraction of peat and large cranberry cultivation. Nature restricted area of the bog has no tourism infrastructure therefore is not useable for tourist visits.
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Dieses Gebiet befindet sich im Süden des Flusses Irbe und ist einzigartig mit mehr oder weniger unberührten Wäldern und Dünen. Die Irbe hat ein System alter Nebenflüsse. Der Dižpurvs – Sumpf liegt parallel zur Küste. Die Irbe ist in den letzten Jahren bei Wassersportlern beliebt geworden, jedoch ist die touristische Infrastruktur noch ungenügend entwickelt.
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Das Kaļķupe – Flusstal wird geschützt, da der Fluss Pilsupe durch die Blauen Berge von Šlītere in den Süden nach Vīdale und Kaļķi fließt. Das ausgeprägte Flusstal hat ein verzweigtes Netz von Schluchten, in denen der Devonische Sandstein teilweise unbedeckt ist. Der Puiškalns – Hügel, der einst Burgberg und eine heilige Stätte in der Vergangenheit war , ist einer der markantesten Plätze in diesem Gebiet. Er ist ein beliebtes touristisches Ziel in der Region Talsi. Hangwälder, verschiedene Arten von Wiesen und eine große Zahl an Pflanzenarten sind ebenfalls wertvoll für die örtliche Umgebung.
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Plieņciema taka atrodas dabas liegumā "Plieņciema kāpa" starp Plieņciemu un Ķesterciemu. Pāri kāpai ir izveidota laipu taka un atpūtas vieta. Taka ir izveidota, lai mazinātu negatīvo ietekme uz Plieņciema kāpas dabas vērtībām – zemsedzes nomīdīšanu, piegružošanu ar atkritumiem, braukšanu ar autotransportu.